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Co-Vorsitzende Jun.-Prof. Dr. Alexandra Palzkill bei der Podiumsdiskussion "Wachsen - aber wohin?"

Wie kann ein zeitgemäßes nachhaltiges Wirtschaftswachstum aussehen und welche Anforderung stellt das an die einzelnen Akteur:innen?

Diese Frage und viele anderen diskutierte die Co-Vorsitzende des transzent Frau Jun.-Prof. Dr. Alexandra Palzkill mit weiteren Expert:innen bei einer Veranstaltung der Volkswagen-Stiftung.

"Die Wirtschaft muss wachsen" lautet seit jeher das Motto europäischer Volkswirtschaften. Was für die Einen ein den Gesetzen des Marktes unterliegender wirtschaftlicher Mechanismus ist, ist für die Anderen eine Profitmaximierung, die den ökologischen Gesetzmäßigkeiten widerspricht. Denn herkömmliches, global vernetztes Wirtschaftswachstum hat einen hohen sozialen und ökologischen Preis. Die Kosten wurden lange Zeit auf Länder des globalen Südens und nicht-industrielle Gesellschaften sowie die Umwelt abgewälzt mit fatalen Folgen für die gesamte Weltbevölkerung.  

Wie lässt sich der Wachstumsbegriff neu und vor allem zeitgemäß definieren und wie können Wirtschaft und Nachhaltigkeit noch enger zusammengedacht werden? Was kann das derzeitige System noch leisten?

Diese spannenden Fragestellungen diskutierte die Co-Vorsitzende des transzent Jun.Prof. Dr. Alexandra Palzkill gemeinsam mit Prof. Dr. Ulrich Brand, Prof. Dr. Dr. h.c. Lars P. Feld und Dr. Katharina Reuter bei einer Podiumsdiskussion der Volkswagen-Stiftung.

Die ganze Podiumsdiskussion ist hier zu finden.