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Dissertationspreis für Dr. Holger Janusch

Dissertationspreis der BUW für den Politikwissenschaftler Dr. Holger Janusch

Das TransZent-Mitglied, Herr Dr. Holger Janusch, erhielt am Montag dem 8. Dezember den Dissertationspreis der BUW des Jahres 2014, der von der Gesellschaft der Freunde der Bergischen Universität Wuppertal (GFBU) verliehen wird. In seiner Dissertation mit dem Titel „Das Scheitern internationaler Verhandlungen – eine vergleichende und qualitative Analyse der US-Handelspolitik“ ergänzt Herr Dr. Janusch Verhandlungstheorien der Internationalen Beziehungen um den soziologischen Konfliktbegriff. Diese innovative theoretische Herangehensweise erlaubt es ihm, weitergehende Erklärungen für das Scheitern von Verhandlungen zu gewinnen. Die Ergebnisse der Dissertation sind darüber hinaus vor dem Hintergrund der Verhandlungen über ein transatlantisches Freihandelsabkommen zwischen den USA und der EU (TTIP) hoch aktuell, da als empirische Fälle bilaterale Freihandelsabkommen der USA gewählt wurden. Entsprechend wird Herr Dr. Janusch zur Zeit gerne als Experte von Medienagenturen angefragt.

Herr Dr. Holger Janusch war von 2008 bis 2013 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Politikwissenschaft/Internationale Beziehungen bei Frau Prof. Dr. Maria Behrens beschäftigt. Er hat sich nun entschieden, eine Einladung zu einem längeren Forschungsaufenthalt von der John Hopkins University (Maryland/USA) ab Frühjahr 2015 anzunehmen, der es ihm ermöglicht, mit international renommierten VerhandlungstheoretikerInnen zusammenzuarbeiten.

 

Der 32-Jährige absolvierte sein Abitur im hessischen Kelkheim und studierte Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre, Geschichte und Soziologie an der Uni Frankfurt a.M. Für seine Dissertation kam Holger Janusch 2008 nach Wuppertal.


Weitere Informationen finden Sie hier.